Ihr Urlaubsdomizil am Arlberg

Unser Haus

 

Jakob Berger und seine Frau Theresia, eine gebürtige Klostertalerin, bauten 1967 ein Haus auf dem Burgplateau in Oberlech und fingen an, Zimmer an Gäste zu vermieten. Heute führt ihr Sohn Martin die Pension.

Wir legen großen Wert auf Tradition, Individualität und Gemütlichkeit. Im Aufenthaltsraum, wo wir das Frühstück und das Abendessen servieren, steht ein alter, grün angemalter Schrank aus dem Jahr 1827 an der Wand. Die Decke in unserer Stube stammt aus einem alten Bauernhaus. Sie ist aus Fichtenholz und geht auf das Jahr 1740 zurück. In der Stube steht auch das „Familienerbstück“, wie Martins Mutter Theresia den alten Montafoner Tisch nennt. Ihr Urgroßvater hatte den Tisch im Jahr 1814 bauen lassen, er war ein Hochzeitsgeschenk. Daneben steht ein Kachelofen, der in den kalten Winternächten wohlig wärmt.

In jedem Zimmer fließt Grander-Wasser aus dem Hahn, so genanntes „belebtes Wasser“. Das Wasser ist weicher, sanfter, denn es wurde durch einen biologischen Prozess von Magnetismus und Elektrosmog befreit, nach einer Technologie, die vom Tiroler Johann Grander erfunden wurde. Der Kaffee, besonders der Espresso, schmeckt weicher, harmonischer, und doch auch intensiver im Geschmack.

Die Pension Berger ist an das Oberlecher Fernwärmenetz angeschlossen, das mit Hackschnitzel aus heimischen Wäldern gespeist wird.